Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – insbesondere bei der Personalauswahl

Datum

14. Dezember 2023

Uhrzeit

09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Ort

Online

Das 2006 in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll Beschäftigte und BewerberInnen vor Benachteiligung und Ausgrenzung wegen verbotener Diskriminierungsmerkmale schützen. Es wirkt sich auf alle Bereiche des Arbeitslebens aus, das heißt von der Stellenausschreibung bis zur Kündigung.

Worum geht es?

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über Hintergrund, Anwendungsbereich und praktische Bedeutung des AGG im Arbeitsalltag des öffentlichen Dienstes. Der Fokus wird dabei auf die Herausforderungen bei der Personalauswahl gelegt.

Im Seminar werden Ihnen die rechtlichen Vorgaben anhand aktueller Beispiele aus der Praxis erläutert. So gewinnen Sie die Sicherheit, die gesetzlichen Anforderungen des AGG bei der Personalauswahl rechtssicher anzuwenden und Verstöße gegen das Gesetz zu vermeiden.

Schwerpunkte:

Grundlagen zum AGG

  • Grundstruktur des AGG
  • Anwendungsbereich des AGG, §§ 6 und 24 AGG
  • Einzelne Diskriminierungsmerkmale nach § 1 AGG und § 9 BeamtStG
  • Erlaubnistatbestände bzw. Rechtfertigungsgründe
  • Rechte der Beschäftigten (insbes. Beschwerderecht, Entschädigung und Schadensersatz)
  • Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Bedeutung des AGG beim Personalauswahlprozess

  • Bedeutung für die Ausschreibung / das Anforderungsprofil
  • Bedeutung für den BewerberInnenvergleich (insbes. für die Hilfskriterien wie Auswahlgespräche, Dienstalter, Schwerbehinderung, Frauenförderung)

Einzelne Fallkonstellationen

  • Insbesondere Nichteinladung schwerbehinderter BewerberInnen zum Vorstellungsgespräch und sog. AGG-Hopper

Zielgruppe

Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus dem Personalbereich.
Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die an Personalauswahlverfahren beteiligt sind.

Ihre Ansprechpartner: Lena Dirksen & Franziska Kohl, LL.M.


Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – insbesondere bei der Personalauswahl

Das 2006 in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll Beschäftigte und BewerberInnen vor Benachteiligung und Ausgrenzung wegen verbotener Diskriminierungsmerkmale schützen. Es wirkt sich auf alle Bereiche des Arbeitslebens aus, das heißt von der Stellenausschreibung bis zur Kündigung.

Worum geht es?

In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über Hintergrund, Anwendungsbereich und praktische Bedeutung des AGG im Arbeitsalltag des öffentlichen Dienstes. Der Fokus wird dabei auf die Herausforderungen bei der Personalauswahl gelegt.

Im Seminar werden Ihnen die rechtlichen Vorgaben anhand aktueller Beispiele aus der Praxis erläutert. So gewinnen Sie die Sicherheit, die gesetzlichen Anforderungen des AGG bei der Personalauswahl rechtssicher anzuwenden und Verstöße gegen das Gesetz zu vermeiden.

Schwerpunkte:

Grundlagen zum AGG

  • Grundstruktur des AGG
  • Anwendungsbereich des AGG, §§ 6 und 24 AGG
  • Einzelne Diskriminierungsmerkmale nach § 1 AGG und § 9 BeamtStG
  • Erlaubnistatbestände bzw. Rechtfertigungsgründe
  • Rechte der Beschäftigten (insbes. Beschwerderecht, Entschädigung und Schadensersatz)
  • Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern

Bedeutung des AGG beim Personalauswahlprozess

  • Bedeutung für die Ausschreibung / das Anforderungsprofil
  • Bedeutung für den BewerberInnenvergleich (insbes. für die Hilfskriterien wie Auswahlgespräche, Dienstalter, Schwerbehinderung, Frauenförderung)

Einzelne Fallkonstellationen

  • Insbesondere Nichteinladung schwerbehinderter BewerberInnen zum Vorstellungsgespräch und sog. AGG-Hopper

Zielgruppe

Führungskräfte und MitarbeiterInnen aus dem Personalbereich.
Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die an Personalauswahlverfahren beteiligt sind.

Ihre Ansprechpartner: Lena Dirksen & Franziska Kohl, LL.M.


Datum

14. Dezember 2023

Uhrzeit

09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Ort

Online

Münster

Telefon: +49 251 9179988-0
Telefax: +49 251 9179988-855

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48155 Münster

Hamm

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