Nicht erst die Ereignisse des Juli 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Empfindlichkeit von Infrastruktur und Gebäuden gegenüber klimawandelbedingt immer häufiger vorkommenden Hochwasser- und Starkregenereignissen aufgezeigt. Hochwasser und Starkregen führen zu großen Schäden an Gebäuden und Infrastruktur.
Die Überflutungsvorsorge ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die auf der Zusammenarbeit von verschiedenen kommunalen Ämtern sowie vielen anderen Akteuren (Abwasserbeseitigungspflichtige, Gewässerunterhaltungspflichtige, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Hochwasserschutzverpflichteten aber auch den Einwohnern selbst) fußt. Zur Umsetzung von Schutzkonzepten gibt es bauleitplanerische und wasserwirtschaftliche Instrumente. Vielerorts wurden inzwischen Strategien entwickelt, um die Auswirkungen von extremen Regenereignissen zu mindern und das Risikomanagement zu verbessern. Aus unserem Hause stellen Ihnen Rechtanwältin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht Dr. Anja Baars sowie Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht Dr. Corinna Durinke die rechtlichen Grundlagen vor. Ergänzt wird dies durch einen Überblick über praktische Maßnahmen durch Ekkehard Pfeiffer, Abteilungsleiter bei Emschergenossenschaft und Lippeverband.
Das Webinar wird vom vhw – Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung e. V. am 11.03.2026 angeboten. Mit Fragen zum Inhalt können Sie sich jederzeit an RAin Dr. Corinna Durinke oder RAin Dr. Anja Baars wenden.